PRK = Photorefraktive Keratektomie

PRK ist die „Mutter“ aller Verfahren: Seit 1987 wurden weltweit über drei Millionen Eingriffe mit dieser Methode durchgeführt!

Bei diesem Verfahren wird nicht wie bei der LASIK eine Lamelle gebildet, sondern der Hornhautabtrag erfolgt von der Hornhautoberfläche aus. Diese nur noch bei besonders gelagerten Fällen durchgeführte Behandlung kann zu postoperativen Schmerzen und Trübungen an der Hornhaut führen. Zwar sind diese Probleme in der Regel nur vorüber gehend. Jedoch beinhaltet dies Komforteinbußen und deutlich längere Heilungsprozesse.

Die optimale Sehschärfe wird manchmal erst nach Wochen erreicht werden.